ZEIT FÜR MACHER. | Paul von Euw
Vom gelernten Elektroinstallateur zum dipl. Elektroinstallateur weitergebildet: Führte 8 Jahre eine Elektroinstallationsabteilung und leitet seit dem 01.01.2016 das Elektro-Bildungs-Zentrum (Effretikon).
Trägt die Verantwortung für 27 Mitarbeiter im Betrieb und ist mit ihnen zusammen für die Ausbildung von Lernenden der Elektroberufe verantwortlich – im Bereich von überbetrieblichen Kursen.
Bildungsangebot für die Elektrobranche; Mitglied des Gemeinderats Bauma und der Planungskommission Region Züri Oberland; Steht für das Verursacherprinzip ein; Hobbys: Schwimmen, Biken, Parteipolitik.
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Paul von Euw

Leiter Bildungszentrum

Leiter Bildungszentrum
eidg. dipl. Elektroinstallateur, Leiter Elektro-Bildungs-Zentrum

Bauma

SVP

«Ich bringe Erfahrung aus diversen Ebenen im Beruf und der Politik mit, ich stehe für weniger Staat und mehr Eigenverantwortung ein – und unterstütze das Verursacherprinzip.»

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Paul macht mit:

Mitglied im Gemeinderat Bauma

Mitglied der Planungskommission Region Züri Oberland

Pauls Mission im Rat

Starker Wirtschaftsstandort Oberland: Stärken der Berufslehre, ausgewogene Verkehrs- und Energiepolitik

Weniger Staat – mehr Volk

Verringerung der Bürokratie und Stärkung von Machern

Paul der Oberländer

Im Gemeinderat Bauma und Mitglied der Planungskommission Region Züri Oberland

Paul schätzt die attraktiven, vielseitigen Arbeitsplätze sowie die hohe Lebensqualität im Zürcher Oberland und die Nähe zu Zürich und Winterthur

«Geschäftliche Einkäufe erledige ich, wenn möglich, innerhalb des Kt. Zürich.»

Welches sind die politischen Themen, für die Sie sich einsetzen?

«Das Stärken der Berufslehre, eine ausgewogene Verkehrs- und Energiepolitik und einen starken Wirtschaftsstandort Zürcher Oberland.»

Die WählerInnen sollten Sie wählen, weil...

«Ich bringe Erfahrung aus diversen Ebenen im Beruf und Politik mit. Ich setze mich pflichtbewusst und fokussiert für die Sache ein. Meine vielseitigen Aufgaben haben mir eine sehr grosse Erfahrung eingebracht und ich kenne deswegen die politischen sowie die wirtschaftlichen und gewerblichen Anliegen. Als Hochbauvorsteher lernt man die grosse und unliebsame Bürokratie kennen. Als Liegenschaftenvorsteher präsidiere ich zurzeit drei Baukommissionen mit sehr umfangreichen Investitionsvolumen. Dies zwingt mich heute schon zu einem sorgfältigen Umgang mit öffentlichen Geldern. Ich stehe für weniger Staat und mehr Eigenverantwortung ein – und unterstütze das Verursacherprinzip.»

Was zeichnet die Stärken des Gewerbeverbandes für Sie aus? Warum sind Sie Mitglied?

«Positive Einflussnahme und starker Player bei politischen Themen, bürgerliche Haltung, finanzielle Unterstützung der Organisation, gutes Netzwerk, Stärkung der einzelnen Arbeitgeber durch die Vereins-/Verbandsunterstützung im Sinne von vielseitigen Angeboten.»

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