ZEIT FÜR MACHER. | Thomas Vogel
Langjährige Führungserfahrung als Geschäftsleitungsmitglied sowie durch die Führung einer erfolgreichen und grossen Fraktion im Kantonsrat.
370 Mitarbeitende am Bezirksgericht sowie kaufmännische und jährlich ca. 100 juristische BerufseinsteigerInnen. Zudem als Mitglied des obersten Führungsorgans des Kinderspitals Zürich mitverantwortlich für rund 2200 Mitarbeitende.
Familie, Freunde, Musik (aktiv am Klavier, passiv an Jazzkonzerten), Göttikinder, div. Vereine, Zunft, Formel 1
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Thomas Vogel

Jurist

Jurist
Jurist, Mitglied der Gerichtsleitung des Bezirksgerichts Zürich

Effretikon

FDP

«Ich führe gerne, ich trage gerne Verantwortung und ich kenne die politischen Mechanismen. Regieren, nicht regulieren, ist die Devise. Gerne würde ich nun den Kanton Zürich im Regierungsrat mitgestalten.»

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Thomas macht mit

Im Kantonsrat (seit 2003) – und im Fraktionspräsidium der FDP (seit 2008)

Stiftungsexekutive des Kinderspitals – und Stiftungsrat der Zürcher Rehazentren (seit 2015)

Geschäftsleitender Ausschuss des ACS Zürich (seit 2006)

Im Grossen Gemeinderat der Stadt Illnau-Effretikon tätig (1994–2008)

Thomas' Mission im Rat

Ein gesunder Staatshaushalt, tiefe Steuern und gute Infrastrukturen - für die Menschen und Unternehmen im Kanton Zürich

Verkehr, Raumplanung und Infrastruktur – mit Blick auf intakte Umwelt als Standortfaktor

Einsatz für Gewerbe und Wirtschaft – insb. bei Steuern und Bürokratieabbau

Hochhalten des Erfolgsmodells der dualen Berufsbildung

Thomas der Oberländer

Ist stolz auf: «Lebensqualität, beachtliche Wertschöpfung und Innovationen aus dem Oberland»

Politisch seit über 30 Jahren aktiv

Engagiert sich in Vereinen

Welches sind die politischen Themen, für die Sie sich einsetzen?

«Den enormem Bevölkerungszuwachs als Chance, aber auch als Herausforderung in punkto Infrastruktur, Sicherheit, gesellschaftlichem Zusammenhalt zu sehen. Einsatz für Gewerbe und Wirtschaft: insb. bei Steuern und Bürokratieabbau. Für intakte Umwelt – auch als Standortfaktor. Für das Hochhalten des Erfolgsmodells der dualen Berufsbildung.»

Die WählerInnen sollten Sie wählen, weil...

«Politik ist meine Leidenschaft, ich habe Lust auf das Amt eines Regierungsrates. Ein Regierungsrat muss seine Dossiers kennen, soll aber nicht Chef-Sachbearbeiter sein. Ein Regierungsrat muss wissen, wohin er mit einem Antrag will, welche Wirkung ein Gesetz entfalten soll – und welche nicht. Regieren, nicht regulieren, ist die Devise. Er muss sich verwaltungsintern durchsetzen, führen, nicht geführt werden, und in seiner Direktion bis in die kleinste Verwaltungseinheit einen Geist atmen lassen: Denjenigen der Bürgernähe, der Gewerbe- und Wirtschaftsfreundlichkeit, der Effizienz, des Kostenbewusstseins und des Augenmasses.»

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